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Das bsw hat große Pläne in Usbekistan

Im Beisein des usbekischen Ministerpräsidentens unterschreiben das Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft und die IHK Usbekistan, eine bilaterale Absichtserklärung zur Fortsetzung ihrer engen Zusammenarbeit.

 

In Anwesenheit des Premierministers der Republik Usbekistan, Herr Abdullah Aripov, wurde im Rahmen des 5. Jahrestreffens des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates* in einer feierlichen Zeremonie eine bilaterale Absichtserklärung zwischen dem bsw und der IHK Usbekistan unterzeichnet.

Der Geschäftsführer des bsw, Dr. Ralf Hübner, die Leiterin der Management Akademie Sachsen international, Irina Einert, und der Vorsitzende der IHK Usbekistan, Herr Prof. Adkham Ikramov, legten damit den Grundstein für eine weitere langjährige Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Usbekistan, um dem globalen Modernisierungsdruck von Industrie und Wirtschaft durch eine Höherqualifizierung der Belegschaften in usbekischen Unternehmen angemessen zu begegnen.

Die Konferenz, an der auch Big Player wie die Deutsche Bahn, SAP oder die Commerzbank teilnahmen, war ein großer Erfolg für beide Seiten und stärkt die freundschaftlichen Beziehungen beider Nationen zueinander.

Bereits seit Juli 2021 kooperiert das bsw mit der usbekischen Industrie- und Handelskammer in einem vom deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) finanzierten und von der sequa gGmbH administrierten Partnerschaftsprojekt.

 

* Der Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates (DUWIRAT) ist eine Plattform für die Generierung eines gemeinsamen Dialoges zwischen Unternehmern aus Deutschland und Usbekistan

v. l. n. r.: Dr. Ralf Hübner (Geschäftsführer bsw gGmbH), Abdullah Aripov (Premierminister der Republik Usbekistan), Irina Einert (Leiterin der Management Akademie Sachsen international) sowie Prof. Adkham Ikramov (Vorsitzender der IHK Usbekistan)