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bsw startet Projekt mit der Industrie- und Handelskammer Usbekistans

Am 1. Juli 2021 startete die bsw-Management Akademie Sachsen International (mas international) ein neues Projekt mit der usbekischen Industrie- und Handelskammer in Taschkent. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und wird über sequa administriert.

In der vergangenen Woche wurde in Taschkent die Projektvereinbarung zwischen dem Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft (bsw) und der usbekischen Industrie- und Handelskammer unterschrieben.

Das Projekt „Stärkung der Industrie- und Handelskammer Usbekistans bei der Erweiterung ihres Dienstleistungsangebots für Mitgliedsbetriebe und Jungunternehmer“ hat vorerst eine Laufzeit von 10 Monaten. Ziel des Projektes ist der Aufbau von beruflichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die die usbekische Industrie- und Handelskammer seinen Mitgliedsunternehmen für kaufmännische und gewerblich-technische Berufe anbieten möchte. Mit seiner 30-jährigen Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der beruflichen Weiterbildung kann das bsw hierbei wertvolle Inputs  und Anregungen vermitteln und professionelle Unterstützung anbieten.

Von Seiten des bsw sind verschiedene Trainingsmaßnahmen sowie eine Delegationsreise nach Deutschland für September 2021 geplant.

Am Rande der Reise zur Kooperationsunterzeichnung führte die Leiterin der mas international, Irina Einert Gespräche mit Vertretern der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Außenhandelskammer (AHK) und der Deutschen Botschaft.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und wird gleichfalls über sequa administriert.