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Supervision
Supervision dient dazu, Ihre professionelle Qualität und Motivation langfristig zu sichern.
Der Fokus liegt auf der Optimierung beruflicher Handlungen – im Unterschied zum Coaching, das eher der kurzfristige Behebung akuter Probleme dient. Supervision umfasst einen ständig wachsenden Pool von Methoden, die aus den verschiedensten Bereichen stammen. Wichtige Arbeitsansätze für Ihren Alltag können sein:
- Motivation: „von-weg“ oder „hin-zu“
- Denken in Möglichkeiten oder Denken in Notwendigkeiten
- Vom Detail zum Überblick oder von Überblick zum Detail
- Aufmerksamkeit auf Gemeinsamkeiten oder Unterschiede
- Denken in Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft
- Proaktiv, reaktiv oder inaktiv sein und handeln
- Wie begegne ich Vorwänden und Einwänden?
Wenn Sie den Eindruck haben „Eigentlich müssten wir ja ein Team sein, aber …“ und Sie nicht wissen, an welchem Faden gezogen werden könnte, kann eine Teamsupervision helfen.
Menschen in den helfenden Berufen ist Supervision geläufig, sie kennen den Begriff der Fallsupervision: Beratung für die Berater, denn nur wenige Menschen sind so stabil, das sie tagaus tagein die Sorgen anderer tragen können ohne selbst daran kaputt zu gehen: Der Lehrer, der irgendwann ausgebrannt ist, der Sozialpädagoge, der dann selbst zu Drogen greift, der Trauerbegleiter, der nur noch schwarz und grau sieht. Die Ziele der Supervision sind:
- verschiedene Lösungsansätze für die Team- oder Karriereprobleme aufzuzeigen
- Ihnen Methoden in die Hand zu geben, die langfristig den Arbeitsalltag erleichtern; die dazu führen, dass sie nicht nur einen Job machen, sondern das Feuer für Ihre Berufung erweckt wird.
Supervision ist ergebnisoffen. Sie arbeiten dabei in kleinen Gruppen oder einzeln und ohne den Chef oder Personaler.
Supervision wird in der Regel als fortlaufender Prozess der Begleitung von Teams geführt, finden Sie hier Ihren eigenen Rhythmus.


